Warum denken so wenige Mittelständler über Mitarbeiterbeteiligung nach?

In vielen mittelständischen Unternehmen ist das Thema Mitarbeiterbeteiligung bislang ein weißer Fleck auf der Landkarte. Dabei könnten Beteiligungsmodelle weit mehr leisten als nur Motivation – sie können auch echte Kapitalquellen erschließen.

Woran liegt’s?

  • „Zu kompliziert!“ – Viele fürchten rechtliche Fallstricke und regulatorischen Aufwand
  • „Zu teuer!“ – Der Begriff „Wertpapierprospekt“ schreckt ab
  • „Passt nicht zu uns!“ – Beteiligungen werden oft nur Großkonzernen zugetraut

Doch diese Vorurteile halten einer genauen Prüfung nicht stand.

Beteiligung statt Bankkredit?

Richtig aufgesetzt kann ein Beteiligungsprogramm eine ergänzende Finanzierungsform sein – gerade in Wachstumsphasen oder bei Nachfolgelösungen. Wer Mitarbeitende in Form von Aktien oder Genussrechten beteiligt, bindet Kapital im Unternehmen, ohne sofort Cash abzugeben. Und: Wer mitreden darf, bleibt oft auch langfristig an Bord.

Was oft fehlt:

Ein klarer rechtlicher Rahmen – dabei gibt es ihn längst! Die EU-Prospektverordnung erlaubt unter bestimmten Voraussetzungen die prospektfreie Beteiligung von Mitarbeitenden. Kein Prospekt, keine BaFin-Gebühr, kein monatelanges Freigabeverfahren – aber dennoch 100 % rechtskonform.

Fazit:

Wer Mitarbeitende beteiligt, gewinnt nicht nur Loyalität, sondern oft auch Liquidität. Gerade für inhabergeführte Unternehmen ist das eine Chance, die viel zu selten genutzt wird.
Interesse geweckt? Ich zeige Ihnen, wie Sie ein Beteiligungsmodell rechtssicher, kosteneffizient und praxisnah aufsetzen – sprechen Sie mich gerne an!

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